Portrait

Zur Person

Stefan Alexander Entel (geboren 1957) sagt von sich, er sei aus Zufall Deutscher, aus Überzeugung Europäer.
Als Rechtsanwalt und Mitbegründer eines europäischen Anwaltsnetzwerkes hat er sich über zwanzig Jahre mit europarechtlichen Fragen befasst. Heute versteht er sich als „Anwalt der Idee Europa“. Hieraus begründet sich sein Ende 2016 bei MEDIA FOR EUROPE s.a. erschienenes Buch „9.Mai 1950 Die Geburtsstunde Europas“. Dieses Buch bildet den Auftakt einer Edition unter dem Titel „Europa neu erzählt“, die er gemeinsam mit anderen Autoren unter dem Dach von MEDIA FOR EUROPE plant.

Mit MEDIA FOR EUROPE hat Stefan Alexander Entel ein unabhängiges europäisches Medienprojekt initiiert, das es sich zur Aufgabe macht, einen Beitrag zum besseren Verständnis dessen zu leisten, was es heißt, Europäer(in) zu sein und damit zur Verfestigung des europäischen Lebens- und Gesellschaftsmodells beizutragen. Mit der MEDIA FOR EUROPE verbindet er zugleich die Förderung der Idee einer europäischen Bürgergesellschaft.

In die gleiche Richtung zielt seine InitiativeEUROPEAN CITIZEN FOUNDATION“ – einer pro- europäischen Bürgerstiftung. Eine Stiftung, die überzeugten Europäern eine Plattform eröffnet, in dem gemeinsamen europaweit und öffentlich wahrnehmbaren Bekenntnis zur „Idee Europa“ einen Beitrag zur Förderung des europäischen Bewusstseins der Bürger zu leisten.

Als Herausgeber der „Europäischen Zeitung“ in Deutschland zwischen 2001 und 2004 hat sich Stefan Alexander Entel mit der Frage auseinandergesetzt, wie man Europa den Menschen besser, weil aus einem europäischen Blickwinkel, vermitteln kann. Herausgekommen ist dabei das unter seiner Federführung von einem Team engagierter Europäer unterschiedlichster Fachrichtungen entwickelte Konzept THE JOURNAL OF EUROPE. Hinter diesem Namen verbirgt sich das erste als Beilage in Regionalzeitungen erscheinende transnationale Magazin, das Europa, die Europäische Union in all ihren Facetten aus einem europäischen, also nicht traditionell nationalem Blickwinkel vermittelt, analysiert und perspektivisch kommentiert.

Stefan Alexander Entel, der Vater einer Tochter ist, lebt in Spa (B) und in der Nähe Hamburgs (D).


Stefan Alexander Entel (born in 1957) sees himself by chance as German, from conviction as European. As a lawyer and co-founder of a European lawyer’s network he has dealt for more than twenty years with European judicial questions. Today he is a “lawyer for the idea of Europe“. This is the basis for his book „9. Mai 1950 Die Geburtsstunde Europas“, published end of 2016 by MEDIA FOR EUROPE s.a.. This book is the first of a series under the theme “Europe told anew” which he plans to write with other authors under the mantle of MEDIA FOR EUROPE.
With MEDIA FOR EUROPE he has initiated an independent European media project to contribute to a better understanding of what it means to be a European, and to contribute to the building of a European, rather than national, life and society model.

His initiative „EUROPEAN CITIZEN FOUNDATION“ – follows the same aims. This foundation allows convinced Europeans a platform to make a contribution to the support of European consciousness.

As a publisher of the “European Newspaper“ in Germany between 2001 and 2004 Stefan Alexander Entel has worked with the question of how one can better communicate the idea of Europe from European rather than national viewpoint. As a result of this, under his leadership of a team of engaged Europeans from a variety of disciplines have developed in concept “THE JOURNAL OF EUROPE”. This transnational magazine will be appearing as an enclosure in regional newspapers. It will provide analysis and comment from a European rather than national perspective on European and European Union affairs.
THE JOURNAL OF EUROPE is seen by Stefan Alexander Entel as a socio-political project, which is planned to connect with the foundation.

Stefan Alexander Entel, the father of a daughter, lives in Spa (B) and near Hamburg (D).